Wir möchten darauf hinweisen, dass wir an dieser Stelle einschlägige Ausschreibungen zur Information unserer Mitglieder veröffentlichen. Diese sind jedoch nicht detailliert inhaltlich geprüft. Der BBK RLP übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Ausschreibungen.

Mainz, 21. Dezember 2021 

 
AUSSCHREIBUNG 

 

FLUX4ART. Kunst in Rheinland-Pfalz 

Landeskunstschau 2022 

  

Ausstellungszeitraum 

Oktober 2022 bis März 2023 

 

Ausstellungsorte 

• Mainz (mehrere Orte) 

• Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund in Berlin 

• Roentgen Museum Neuwied 

 

Unter dem Titel „FLUX4ART. Kunst in Rheinland-Pfalz“ organisiert der BBK Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des Ministeriums für Familie, Frauen, Kultur und Integration (MFFKI) ab Herbst 2022 die dritte Auflage der Landeskunstschau unter der Künstlerischen Leitung der Kunst­historikerin Christina Körner. 

Das mehrmonatige Kunstereignis im Jahr des 75. Jubiläums der Landesgründung wird in Mainz, in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin sowie in Neuwied zu sehen sein. Die Schau soll Qualität und Vielfalt der zeitgenössischen Kunst im Land sichtbar machen. 

Rund 60 Künstler:innen erhalten die Möglichkeit, Werke zu präsentieren. Zwei Drittel der Teil­nehmer:innen werden aufgrund ihrer Bewerbung von einer Fachjury ausgewählt. Ein Drittel wird von der Künstlerischen Leitung bestimmt. 

Die Ausstellungskonzeption, die Verteilung der künstlerischen Positionen auf die Ausstellungsorte sowie die Auswahl der einzelnen Werke obliegen der Künstlerischen Leitung unter Berücksichtigung der Gegebenheiten der beteiligten Ausstellungsorte und in Abstimmung mit ihnen. Den Beteiligten wird eine Ausstellungs- und eine Mitwirkungsvergütung in Anlehnung an die Leitlinie des BBK zur Vergütung von Leistungen Bildender Künstlerinnen und Künstler im Rahmen von Ausstellungen gezahlt. Sämtliche Arbeiten sind von Beginn bis zur Beendigung der Ausstellung versichert. 

Die gezeigten Arbeiten werden in Form einer Publikation dokumentiert. 

 

Teilnahmebedingungen 

Rheinland-Pfalz bildet die identitätsstiftende, geografische Klammer der FLUX4ART 2022. Alle professionellen Bildenden Künstler:innen, die in Rheinland-Pfalz arbeiten bzw. hier wohnen und/oder hier geboren sind, können sich zur Teilnahme bewerben. Als professionell gilt, wer über ein abgeschlossenes Studium an einer Kunstakademie bzw. einer entsprechenden Hochschule verfügt oder eine kontinuierliche Ausstellungs- und/oder Publikationspraxis mit einer eigenständigen künstlerischen Position in einem professionellen Umfeld nachweisen kann. 


Bewerbung
 

Die Bewerbung erfolgt mit: 

  • Vita (Geburtsdatum und Geburtsort, Arbeits- bzw. Lebensmittelpunkt, Ausbildung und beruflicher Werdegang). 
  • Kurztext zur künstlerischen Position (800 bis 1.000 Zeichen). 
  • Portfolio mit 5 bis 10 Werkfotos, maximal: 20 x 30 cm groß. 
  • Datenträger für Videos-, Medienarbeiten und Performance. Die Dauer der Bewerbungs­präsentation sollte maximal 15 Minuten betragen. 
  • Die Arbeiten sollen das künstlerische Schaffen der letzten fünf Jahre repräsentieren. (Die Künstlerische Leitung behält sich jedoch vor, ggf. auch Arbeiten zu präsentieren, die vor mehr als fünf Jahren produziert wurden, wenn das inhaltliche Konzept es erfordert.) 
  • Konzepte für ortsbezogene Arbeiten sind ausdrücklich erwünscht. 

 

Bewerbungsschluss 

Der Bewerbungsschluss ist der 16.2.2022. Es gilt der Poststempel. 

 

Bewerbungsadresse 

Die Bewerbung ist zu richten an: 

Geschäftsstelle BBK Rheinland-Pfalz, Am Judensand 57b, 55122 Mainz 

Bewerbungen per E-Mail sind nicht zugelassen. 

Ansprechpartnerin für Rückfragen zum Eingang der Bewerbungsunterlagen ist die Geschäftsstelle des BBK RLP ist Vera Hartmann: 

gs@bbkrlp.de, T: +49 (0)6131 371424 

Bei allgemeinen Fragen zur Landeskunstschau wenden Sie sich bitte an Herrn Schneider-Wiederkehr, Projektleiter der FLUX4ART 2022: 

Schneider-wiederkehr@bbkrlp.de, T: +49 (0)6133 5725655 

 

Eine Rücksendung eingereichter Unterlagen kann nur erfolgen, wenn der Bewerbung ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigelegt wird. 

Der BBK Rheinland-Pfalz übernimmt ausdrücklich keine Haftung für eingesandte Unterlagen. 

 

Fachjury 

Mitglieder der Fachjury sind voraussichtlich: 

  • Prof. Dr. Stephan Berg, Intendanz des Kunstmuseums Bonn 
  • Christina Körner, Künstlerische Leitung FLUX4ART 
  • Dr. Oliver Kornhoff, Gründungsdirektor des Museums Reinhard Ernst, Wiesbaden 
  • Carsten Schneider-Wiederkehr, Projektleitung FLUX4ART (ohne Stimmrecht) 
  • Prof. Dr. Christoph Zuschlag, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 
  • N.N. 

 

Gegen die Auswahlentscheidung der Fachjury und der Künstlerischen Leitung sind Rechtsmittel ausgeschlossen. Die Jury ist nicht verpflichtet, eine Begründung für Ihre Entscheidung abzugeben. 

 

Wir freuen uns sehr auf Ihre Bewerbung. 

 

BBK RLP, Mainz
21. Dezember 2021

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AUSSCHREIBUNG

Kunst-Wettbewerb für eine Loreley-Statue

Es handelt sich um einen bundesweit ausgeschriebenen nicht offenen Realisierungswettbewerb im Bereich Kunst nach § 3 RPW 2013 für Künstlerinnen und Künstler mit vorgeschaltetem Bewerbungs- und Auswahlverfahren.

Der Wettbewerb wird in zwei Phasen durchgeführt mit anschließender Bürgerbefragung. Das Verfahren ist während der zwei Phasen sowie bei der Bürgerbefragung anonym. Das Wettbewerbsverfahren wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Die Bewerbungsfrist endet am 31.01.2022.
 Die Unterlagen (Auslobungstext und Bewerberbogen)  stehen unter folgendem link bereit:
 
 https://vgloreley.de/html/Aktuelles/nid_632.html?PHPSESSID=1nrffdi681r3b5j83d8pctn233 


Sie haben Rückfragen?
• Ansprechperson ist Edda Kurz, Tel.: 06131 472050, edda.kurz@kurz-architekten.net

AUSSCHREIBUNG

Zuschuss für bildende Künstler:innen – Stipendium 65plus
Die Künstlerin Martha Laugs hat der Stiftung Kunstfonds 100.000 Euro gespendet. Mit dieser Summe sollen professionell bildende Künstler:innen unterstützt werden, die 65 Jahre und älter sind. Diese können sich um einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro bewerben, um ihr künstlerisches Werk zu profilieren.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.
Der Zuschuss soll den Künstler:innen als dauerhafte stipendienartige Unterstützung gewährt werden, bis die Spende in voller Höhe verbraucht ist. Die Auswahl der Geförderten trifft eine Fachjury der Stiftung Kunstfonds.
Wer kann sich bewerben?
Professionelle bildende Künstler:innen,
• die zeitlebens kontinuierlich im Hauptberuf freischaffend tätig sind und nie angestellt beschäftigt waren (geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, sog. Minijobs, sind ausgenommen),
• mit einem eigenständigen künstlerischen Werk,
• deren finanzielle Lage durch das Stipendium wesentlich verbessert würde,
• die 65 Jahre und älter sind und in Deutschland leben.
Was muss eingereicht werden?
• formloses Antragsschreiben mit Darlegung der persönlichen Situation (2 DIN A4-Seiten)
• künstlerischer Lebenslauf
• Mappe zum künstlerischen Werk (DIN A4) oder bis zu drei Einzelkataloge
Wie läuft das Vergabeverfahren?
• Voraussetzung für eine Förderung ist die fristgerechte Einreichung einer Bewerbung bei der Stiftung Kunstfonds. Der Antrag darf nur analog auf dem Postweg eingereicht werden. Digitale Anträge per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
• Antragsfrist ist der 31.03.2022. Bis zu diesem Tag muss der Antrag bei der Stiftung Kunstfonds in Bonn vorliegen: Stiftung Kunstfonds, - Stipendium 65plus -, Weberstrasse 61, 53113 Bonn.
Nicht fristgerecht oder unvollständig eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt.
• Jede:r Künstler:in kann nur einen Antrag einreichen.
• Über eine Förderung entscheidet eine Jury („Kommission zur Aufnahme von Künstlernachlässen und zur Vergabe im Förderprogramm "Erarbeitung von Werkverzeichnissen"). Die Jury trifft ihre Entscheidung voraussichtlich im Mai 2022.
• Ein Anspruch auf eine Förderung besteht nicht.
Sie haben Rückfragen?
• Ansprechperson ist Claudia Rümmele, Tel.: 0228 336569-0; (Dienstag bis Freitag, 10 bis 13 Uhr)

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Liebe Freunde großer Jubiläen und kleiner Formate,


im kommenden Jahr feiert nicht nur die Stadt Fürstenwalde einen großen Geburtstag, auch die traditionsreiche Miniaturenausstellung feiert ein rundes Jubiläum.

Zum 10. Mal lädt die Kunstgalerie im Alten Rathaus Fürstenwalde Künstlerinnen und Künstler ein, sich an der Ausstellung „Miniatur in der bildenden Kunst“ zu beteiligen.

Ein besonderer Höhepunkt ist dabei die Verleihung des Fürstenwalder Kunstpreises.


AUSSCHREIBUNG
internationaler Kunstpreis der Stadt Fürstenwalde/Spree

Bewerbungsschluss: 02.05.2022

Ausschreibung 10. Miniatur in der Bildenden Kunst „Wachsen und Werden“

In der 10. Miniatur (ein weiteres Jubiläum im Jubiläumsjahr) nehmen sich die Künstler des kleinen Formats dem Thema „Wachsen und Werden“ an. Anlässlich des Stadtjubiläums,  bezieht sich die Ausschreibung auf Veränderungen im urbanen Raum. Diese können sowohl gesellschaftlicher, infrastruktureller und sozialer Natur sein. Stichworte sind hier: Mietpreise, Bodenversiegelung, ökologische Umbrüche, Vereinsamung, Wirtschaftswachstum, Steigerung kultureller Angebote, Auslöschung ganzer Ortschaften bspw. Tagebauregionen, Denkmalschutz, Verbesserung der Verkehrsanbindung, Arbeitsplätze…

 

DIE KOMPLETTE AUSSCHREIBUNG ALS PDF
 

Ausstellungsdauer: 04.10.2022 – 16.12.2022 

(Vernissage 02.10., 17:00 Uhr Festsaal Altes Rathaus)

(Finissage 16.12., 17:00 Uhr Festsaal Altes Rathaus)

Ort: Kunstgalerie Altes Rathaus

 

Freundliche Grüße

Daniel Becker und Christian Köckeritz

Kunstgalerie Altes Rathaus Fürstenwalde


Träger:

Kulturfabrik Fürstenwalde gGmbH

Domplatz 7

15517 Fürstenwalde/Spree 


www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de
 
 

Kunst unterwegs

Im Mai kommenden Jahres geht "Kunst unterwegs" in die nächste Runde.  Dieses Mal steht die Ausstellung, anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Landes Rheinland-Pfalz, unter dem Motto "Kunst unterwegs - 75 Jahre Rheinland-Pfalz". Auf 75 Kunstplakaten, die sich mit dem Thema Rheinland-Pfalz beschäftigen, wird das Jubiläum im kommenden Jahr mit der Ausstellung gefeiert.

Bei "Kunst unterwegs" handelt es sich um eine Ausstellung mit wechselnden Themen. Sie befindet seit 2019 jedes Jahr im Innenstadtbereich von Koblenz. Im Rahmen der Ausstellung werden an öffentlichen Orten Kunstplakate ausgestellt und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bilder, Drucke, Gemälde, Fotografien und andere Kunstwerke werden zum Motiv der Kunstplakate. Eine solche Plakatausstellung im Freien bietet nicht nur in Zeiten von Corona viele Vorteile. Die Kunst im öffentlichen Raum ermöglicht intendierte und zufällige Kunsterlebnisse gleichermaßen für jeden. Koblenzerinnen und Koblenzer, Besucherinnen und Besucher unserer Stadt können die Kunstdrucke beim Spaziergang, in Wartezonen und anderen öffentlichen Bereichen entdecken und dabei Inspiration erfahren.

Wir möchten alle Künstlerinnen und Künstler, die ihren festen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz oder in einer der Partnerstädte von Koblenz haben, herzlich dazu einladen, sich an der Ausstellung zu beteiligen.

Alle Informationen rund um das Einreichen Ihrer Werke können Sie auf unserer Website einsehen.

https://www.koblenzkultur.de/kunst-und-kulturaktionen-im-oeffentlichen-raum/kunst-unterwegs/

Dort finden Sie die Projektrichtlinien und einen Mustervertrag. Wir bitte um Beachtung dieser Dokumente, da sie den Ablauf für das Einreichen der Werke erläutern.

Neben der Möglichkeit Ihre Werke im Rahmen der Ausstellung zu präsentieren, wird eine Website eingerichtet, auf der alle Werke zu sehen sein werden. Sie können uns hierfür gerne Hintergrundinformationen zu Ihrem Werk und Ihrer Person zukommen lassen. Ein entsprechendes Formular finden Sie als Anlage des Künstlervertrages ebenfalls auf der Website. Die Frist zum Einreichen der Werke endet am 31.01.22. Danach können leider keine Werke mehr angenommen werden.


Tor4 - BASF fördert Kunst

Tor 4 möchte Projekte und Aktionen aus den Sparten bildende Kunst, darstellende Kunst, Literatur, Musik, Film, Fotografie, Architektur und kunst- und kulturhistorische Ausstellungen mit zeitgenössischem Bezug fördern. Interdisziplinäre Kooperationen sind dabei ausdrücklich erwünscht (aber kein Muss). Bewerbungen von Einzelpersonen und vorrangig kommerziell ausgerichtete Projekte werden generell nicht gefördert. Diese Gewinnerprojekte erhalten Förderungsgelder (pro Projekt) von mindestens 5.000 Euro ausgeschüttet. Die Antragsfrist endet am 7. Januar 2022 

 

Alle Bewerbungsunterlagen (Online-Antrag, Finanzierungsplan-Template, Fördergrundsätze, etc.) finden Sie unter www.basf.com/tor4.
Kurztext
Briefing


Liebe Künstler*innen, Galerist*innen und Künstler-Vereinigungen, 

endlich hat das Warten ein Ende! Bewerben Sie sich bis 06. Dezember 2021 und nutzen Sie die Chance, bei der 3. Internationalen Kunstmesse MAIN ART 2022 in unserer schönen Mainregion dabei zu sein. 

Die Messe wird im kommenden Jahr in der bei den Aschaffenburgern beliebten GRÜNEWALDHALLE stattfinden. Die 1904 erbaute Jugendstilhalle liegt im Herzen Aschaffenburgs und dient bereits seit 1975 zahlreichen Kulturveranstaltungen als charmante Kulisse. Die Halle bietet damit den idealen Rahmen für die Vielfalt an zeitgenössischer Kunst, die wir zeigen möchten. Die klare Messestruktur schafft eine entspannte und übersichtliche Atmosphäre, in der Kunstliebhaber und potenzielle Käufer ungezwungen zwischen den Exponaten flanieren können. 

Jetzt bewerben! 

 

Die Bewerbungsphase zur MAIN ART 2022 hat ab sofort begonnen. Als Produzentenmesse können sich zur MAIN ART sowohl Solo-Künstler, Künstler-Vereinigungen als auch Galerien bewerben. Wir bitten Sie, uns Ihre Bewerbung bis 6. Dezember 2021 per Email zu senden. 

 

Die Bewerbungsunterlagen: 

MAINART2022 Bewerbungsunterlagen_Künstler
MAINART2022 Bewerbungsunterlagen_Künstlervereinigung
MAINART2022 Bewerbungsunterlagen_Galerie
(PDF Formulare können u.a. mit dem kostenlosen Programm ‚PDF Expert‘ ausgefüllt werden) 

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften an:
bewerbung@mainart-messe.de 

Hot Printing Druckfestival Offenbach 08. - 10. Juli 2022

Drucknetzwerke! Das Drucken hat viele Freund*innen, nun müssen wir uns nur noch untereinander befreunden. An einem Wochenende im Juli bietet der Innenhof des Büsingpalais Raum für ein Festival des Druckens.
Es werden max. 50 Standplätze an Künstler*innen, Drucker*innen, Inhaber*innen von Werkstätten vergeben, um eigene Arbeiten zum Verkauf zu präsentieren. Um ein lebendiges Wochenende miteinander zu verbringen und möglichst viele Besucher*innen anzusprechen, ist die Standvergabe mit der Bitte um einen Programmpunkt verknüpft. Hier sind Druckvorführungen, Lesungen, kleine Workshops etc. denkbar, am eigenen Stand oder auch in
der Druckwerkstatt im benachbarten Bernardbau.
Eine Standgebühr wird im Zuge dessen nicht erhoben. Tisch, Bank und Stühle werden vor Ort gestellt, es können Leinen zum Hängen von Grafiken gespannt werden. Eigenes Mobiliar darf mitgebracht werden. Bewerbung und Beratung bei Dr. Dorothee Ader (dorothee.ader@offenbach.de).

Klingspor Museum
Herrnstr. 80, Offenbach
www.klingspormuseum.de
Druckwerkstatt im Bernardbau
Herrnstr. 61, Offenbach

PDF-Version

A U S S C H R E I B U N G 

 

Symposium Künstlergut Prösitz 

Ein-Monat-Stipendium für Bildhauerei, Installation und Objektkunst 

 

Das sächsische Künstlerhaus "Künstlergut Prösitz" schreibt vierwöchige Teilnahmen an dem europaweit einmaligen Symposium innerhalb Mai bis Oktober jährlich aus. 

 

Ziel des Symposiums ist es, professionellen Künstlerinnen bildhauerisches / installatives Arbeiten während der vier Arbeitswochen auf dem Künstlergut zu ermöglichen. Einmalig und besonders ist dabei, dass sich das Stipendium an Künstlerinnen wendet, die zugleich Mütter sind. Das Prösitzer Symposium erlaubt ihnen, die Kinder mitzubringen. Für die Kinder (maximales Höchstalter 12 Jahre) wird auf dem Künstlergut Prösitz während des vierwöchigen Residenzaufenthaltes eine Kinderbetreuung bereitgestellt. So können sich die Frauen ihrer künstlerischen Arbeit widmen, mit Kolleginnen in der gleichen Lebens-situation in Austausch treten und sich auch ideal vernetzen. 

 

Die Teilnehmerinnen des Symposiums werden durch eine Jury anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Entscheidend ist die künstlerische Qualität des Schaffens. Die Jury setzt sich aus den Stipendiatinnen des Vorjahres und einer Kuratorin (Kunsthistorikerin) zusammen. Dadurch bleibt die Jury unabhängig und die Stipendia-tinnen  erhalten durch ihre Mitwirkung (weitere) Juryerfahrung. 

Das Künstlergut Prösitz befindet sich auf einem ehemaligen Dreiseithof in einem kleinen sächsischen Dorf an der Autobahn A 14 zwischen Dresden und Leipzig. 

Es stehen Arbeitswerkstätten in großem Umfang zur Verfügung: Ton- und Metallwerk-stätten, Gipsraum, geräumiges Atelier unterm Dach, Scheune, sowie der Innenhof für größere Arbeiten im Freien. 

Die Kinder werden vor Ort von einer Tagesmutter betreut. Für jede Künstlerin mit ihrem/n Kind/ern stehen ein Zimmer mit kleinem Bad zur Verfügung. 

Das Stipendium beträgt 500,- Euro. Kosten für die Übernachtung und die Kinderbetreuung entstehen nicht. Verschiedene zusätzliche Leistungen (Materialien, Organisationshilfen etc.) werden individuell bereitgehalten. Danach wird eine gemeinsame Ausstellung aller Stipendiatinnen organisiert. Zu dieser erscheint ein Gemeinschaftskatalog. 

 

Bewerbungen sind einzusenden bis jeweils zum 30. November  an: 

Künstlergut Prösitz e.V.  Prösitz 1, D - 04668 GRIMMA / OT Prösitz 

Einzureichen sind: 

 

  • Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang 
  • Alter und Anzahl der Kinder 
  • aussagekräftige Abbildungen zu den künstlerischen Werken in Personalkatalog/en oder einem Portfolio 
  • ACHTUNG: kein digitales Material, keine Weblinks ! 
  • kurze Beschreibung des Arbeitsvorhabens im Symposium 

     

Bitte beachten: 

Das Stipendium wendet sich an Künstlerinnen, die bildhauerisch, plastisch, installativ und mit Objektkunst arbeiten. Alle Formen experimentellen Arbeitens innerhalb dieser Kunstgattungen werden zudem begrüßt.

Ausschreibung als Word-Datei 

-- 

Künstlergut Prösitz e.V. 

04668 Grimma 
OT Prösitz 1 

Tel. 034385 / 51315 

Kultur macht stark: AUSSCHREIBUNG zur Beantragung von Fördermitteln für 2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Mitstreiter*innen in Sachen „Kultur macht stark“,

 

unter dem Titel „Wir können Kunst“ fördert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit Anfang 2018 Kunstprojekte für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die von professionellen bildendenden Künstler*innen durchgeführt werden.

Für 2022 stehen noch Fördermittel von 1 Mio. Euro zur Verfügung.

 

In den Projekten können klassische künstlerische Techniken wie Malerei, Zeichnung, Collage, Drucktechniken, plastisches Arbeiten, aber auch Bühnenbildarbeiten, Foto-, Video-, Film- und digitale Techniken, Performances und handwerkliche Techniken vermittelt, erlernt und eingesetzt werden. 

 

Einsendeschluss für Projektanträge ist der 30. Oktober 2021(Eingangsdatum des Online-Antrags in der Förderdatenbank + Datum des Poststempels für postalisch einzureichende Unterlagen).

Aufgrund der auslaufenden Förderphase Ende 2022 können nur Förderungen für Projekte beantragt werden, die bis 31.08.2022 abgeschlossen sein werden.

Es finden keine Ausschreibungen in 2022 statt!

 

INFO-VERANSTALTUNG (ZOOM) ZUR ANTRAGSTELLUNG FÜR ERSTANTRAGSTELLER AM DONNERSTAG, 7. OKTOBER 2021, 11 – 12.30 UHR Anmeldung bis 5.10.2021 unter bfb@bbk-bundesverband.de

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BBK unter https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/wir-koennen-kunst-kultur-macht-stark

Der Zugang zur Förderdatenbank ist https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de/

 

Wir freuen uns auf viele spannende und kreative Projektanträge!

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter bfb@bbk-bundesverband.de oder 030 – 20 45 88 80 zur Verfügung.

 

Freundliche Grüße, bleiben Sie gesund und zuversichtlich!


i. A. Ulrike Westphal                                                                                    
Projektbüro WIR KÖNNEN KUNST
 
BBK – Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V.
Taubenstraße 1

10117 Berlin
Tel. 030 – 20 45 88 80
Fax 030 – 280 99 305
bfb@bbk-bundesverband.de
www.bbk-bundesverband.de

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Ausschreibung Oktober 2021

Kooperationszusage Bündnispartner
Leitfaden Antragserstellung Projektskizze_2021-02

Perron–Kunstpreis
in der Sparte Malerei

Als Zeichen aktiver Künstlerförderung und mit dem Willen,
dem kulturellen Leben Impulse zu geben, vergibt die Stadt
Frankenthal (Pfalz) seit 1981 in Abständen von zwei bzw.
drei Jahren den Perron-Kunstpreis in den Sparten Grafik,
Malerei, Plastik und Porzellan.
Der Perron-Kunstpreis wird spartenbezogen ausgeschrieben.
Für das Jahr 2022 ist der Perron-Kunstpreis für die Sparte
Malerei
ausgeschrieben.
Das Thema für die Sparte Malerei lautet dieses Jahr
„Malerei in Bewegung“
Ausschreibung als pdf

XII. Internationales Keramiksymposium

Die Kraft der Kunst

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 8 Künstlerinnen und Künstler beschränkt. Diese werden von einer sachkundigen Jury aus den Bewerbern ausgewählt.

Das Symposium findet vom 31. Juli bis zum 28. August 2022 in Römhild, Thüringen statt.

Für die Dauer des Symposiums erhält jeder teilnehmende Künstler ein Arbeitsstipendium in Höhe von 2.000 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

Ausdrücklich erwünscht ist experimentelles Arbeiten zur Schaffung erweiterter Ausdrucksformen, insbesondere im Bereich Plastiken und Skulpturen für den Außenbereich innerhalb der Stadt Römhild

Alle künstlerischen Arbeiten werden im Rahmen von Ausstellungen und mit Hilfe eines Ausstellungskataloges öffentlich gemacht. Ausgewählte Kunstwerke werden vom Keramikmuseum Schloss Glücksburg in einer Dauerausstellung gezeigt.

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

www.keramiksymposium-roemhild.de

Ausschreibung der Balmoral- und Landesstipendien für 2022

(Korrektur 22.03.2021)
Sehr geehrte Damen und Herren,


wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass für 2022 folgende Stipendien angeboten werden: 

Für internationale Bildende Künstlerinnen und Künstler


1.    Drei 4-monatige Balmoral-Anwesenheitsstipendien 

2.    Drei 8-monatige Balmoral-Anwesenheitsstipendien


Seit 2013 werden die Stipendien jeweils für eine künstlerische Gattung oder ein Thema ausgeschrieben. Dieses bundesweit einmalige Angebot soll den inhaltlich künstlerischen Austausch unter den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern intensivieren.

 

Das Jahresthema für die Anwesenheitsstipendien im Künstlerhaus Schloss Balmoral 2022 lautet

 

»Spielen«

 

Das Jahresthema beschäftigt sich mit künstlerischen Praktiken, die das Performative, Partizipatorische und Kommunikative in den Vordergrund rücken. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen, Strategien und Effekten künstlerischer Spiele. Der Begriff „Spielen“ umfasst hierbei vielfältige Handlungen, Aktionen und Prozesse, bei denen es um Experiment und Zufall, Interaktion und Teilhabe sowie die Erschaffung und Modifikation von Regeln geht. Im Feld der bildenden Kunst haben sich mit Happening, Fluxus und Performance unterschiedliche Varianten des Spiels etabliert, die nicht nur den Körper der Künstler*innen, sondern auch die Betrachter*innen selbst einbeziehen.


Zu den Prinzipien klassischer Performances zählen unter anderem Gegenwärtigkeit, Einmaligkeit und körperliche Präsenz. In Abgrenzung zum Theater werden bestimmte Handlungen und Aktionen tatsächlich vollzogen und basieren nicht auf dem ‚so tun als ob‘-Modus. Gegenwärtig lässt sich jedoch beobachten, dass Künstler*innen das traditionelle Performance-Verständnis erweitern. Das Jahresthema »Spielen« greift diese Entwicklung auf und beleuchtet künstlerische Strategien, die sich im Spannungsfeld von Inszenierung, Choreographie und Ritual bewegen. 


Gefragt sind nicht nur performative Praktiken, die an eine Aufführung geknüpft sind, sondern auch solche, bei denen es um die (Selbst-)Inszenierung, das Spiel mit bestimmten Rollen sowie die Interaktion mit dem Publikum im Kontext anderer künstlerischer Medien geht. Das Jahresthema zielt ab auf eine medien- und gattungsübergreifende Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen des Spiels in der bildenden Kunst sowie mit den Grenzen zwischen Spiel und Ernst, Schein und Sein, Imaginärem und Wirklichkeit.


Erweitertes Angebot für internationale Anwesenheitsstipendiat*innen: 


Ausschreibung eines Lehrauftrags an der Kunsthochschule Mainz


Im Rahmen der Partnerschaft mit der Kunsthochschule Mainz besteht die Möglichkeit, sich für einen separat honorierten Lehrauftrag für das Sommersemester 2022 an der Kunsthoch-schule Mainz zu bewerben. Der Umfang beträgt 2 Semesterwochenstunden (2 x 45 Minuten pro Woche). 

Die Kunsthochschule fördert hiermit den engen Austausch der ausgewählten Stipendiatin/des ausgewählten Stipendiaten mit ihren Studierenden und bietet zudem die Möglichkeit zur Professionalisierung als Lehrende*r im Rahmen einer international agierenden Kunsthochschule. 

Die Lehrveranstaltung kann nach eigenen Vorstellungen konzipiert werden: Vermittlung der eigenen künstlerischen Erfahrung an die Studierenden, themenbezogenes Arbeiten, interdisziplinäre Projekte, Workshops etc. Die Professor*innen der Kunsthochschule stehen auf Wunsch als Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Die zeitliche Einteilung ist freigestellt, die Möglichkeit für Block-Veranstaltungen besteht. Bei Interesse ist ein Lehrkonzept von maximal einer Seite DIN A4 als Bewerbungsgrundlage einzureichen und den Bewerbungsunterlagen für ein Balmoral-Anwesenheitsstipendium beizufügen.


Hinweis: Der Lehrauftrag wird ausschließlich in Verbindung mit einem internationalen Anwesenheitsstipendium im Künstlerhaus Schloss Balmoral vergeben. Der Lehrauftrag wird während der Stipendienzeit an der Kunsthochschule Mainz ausgeführt.
 

Für internationale Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler


1.       Ein 8-monatiges Balmoral-Anwesenheitsstipendium für eine Kuratorin oder einen Kurator


Für Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zu Rheinland-Pfalz:


1.    Zwei 6-monatige Projektstipendien


2.    Zwei 6-monatige Stipendien für Paris (Cité Internationale des Arts)


3.    Ein 3-monatiges Stipendium für das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf


4.    Ein 3-monatiges Stipendium für Südkorea (MMCA Residency Goyang)


5.    Ein 3-monatiges Stipendium für Burgund-Franche Comté


Künstlerische Auflagen bestehen für diese Stipendien nicht. 

 

Achtung: Seit 2015 dürfen sich Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zu Rheinland-Pfalz dreimal pro Landesstipendium bewerben, das heißt dreimal um ein Projektstipendium, dreimal um ein Paris-Stipendium etc. (bisherige Bewerbungen eingeschlossen), allerdings nur alle zwei Jahre.


 Der Bewerbungszeitraum für alle Stipendien läuft bis einschließlich 30. April 2021 (Datum des Poststempels). Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite, dort können auch die jeweiligen Bewerbungsformulare heruntergeladen werden.

Internationale Mosaiktage vom 25.-29. Mai 2022
ACHTUNG: TERMIN wurde auf 2022 verschoben!!!! die Ausschreibung läuft noch!!!!

 

Die Deutsche Organisation für Mosaikkunst, DOMO e.V., lädt zusammen mit dem Kunstverein und der Stadt Bad Dürkheim herzlich ein zur internationalen und jurierten Ausstellung:" Die Ordnung und das Chaos – Kultur & Muster aus der zeitgenössischen Sicht".

Die Ausstellung wird vom 25. – 29. Mai 2022 in Bad Dürkheim gezeigt werden, im Rahmen der internationalen Mosaiktage. Ein Katalog erscheint zur Ausstellung. Es wird ein Preisgeld von 500 €, 300 € und 200 € für die drei besten Werke, sowie ein Publikumspreis am Ende der Ausstellung vergeben werden. Ein unabhängiges Jurorenteam wird aus den eingesendeten Bilddateien die Werke auswählen, welche in der Ausstellung gezeigt werden.


Ausschreibung
Info-Blatt Intention
Info-Blatt Ablauf

Mehr Infos unter www.domo-ev.de 

Deutscher Künstlerbund: Ausschreibung: Stipendium | NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Hiermit möchten wir auf die Ausschreibung des Stipendiums im Rahmen von "NEUSTART Kultur für Bildende Künstlerinnen und Künstler" aufmerksam machen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF.