Balkon 2, 2020, 
70 x 100 cm u.a.
Vektorgrafik

Eingang, 2020
70 x 50 cm u.a.
Vektorgrafik

ohne Titel, 2020
70 x 50 cm u.a.
Vektorgrafik 
über der Fotografie 
einer eigenen Malerei

Balkon 1, 2020, 
70 x 100 cm u.a.
Vektorgrafik 
über der Fotografie 
einer eigenen Malerei

ohne Titel, 2020, 
70 x 50 cm u.a.
Vektorgrafik 
über der Fotografie 
einer eigenen Malerei

Schauplatz 1, 2020
50 x 70 cm u.a.
Vektorgrafik 
über der Fotografie 
einer eigenen Malerei

Balkon 3, 2020
Format nach Absprache
Vektorgrafik

Denktische 1, 2020
50 x 70 cm u.a.
Vektorgrafik

Kurzvita:
1947 geboren in Mannheim – 1973-76 Hochschule für Kunst- und Werkerziehung in Mainz – seit 1976 Ateliers in Neuhofen 
und Sävsjö/Schweden – 1977 „Großer Kunstpreis“ der Stadt Frankenthal, Grafik; 1980 „Kunstpreis des Landkreises Ludwigshafen“, Grafik; 1989 „Perron-Förderpreis der Stadt Frankenthal“, Malerei – Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u.a.: Kunstverein Frankenthal, Zehnthaus Jockgrim; Kunstverein Speyer; Pfalzgalerie Kaiserslautern (Einzelausst.); Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz; Feuerwache Mannheim; Villa Streccius, Landau; ‚Gal. Z‘, Landau; Kreishaus SÜW, Landau; Kunstverein Waldmohr; Jönköpings Läns Museum; Vetlanda Museum (Schweden); Schlossscheune Fußgönheim; Eksjö Museum (Schweden); Galleri Hörle Slott (Schweden); Galleri Sigma (Växjö/Schweden); Galerie artelier21, Rheinzabern – Zahlreiche Werke in öffentlichem und privatem Besitz, u.a. Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz; Regierungspräsidium Nordbaden; Stadt Mannheim; Landkreis Ludwigshafen; Stadt Ludwigshafen; Landkreis Kaiserslautern; Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) – Mitgliedschaften: Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler (APK); Bezirksverband Bildender Künstler Mannheim-Heidelberg (BBK); BBK Rheinland-Pfalz.

Künstlerische Position:
Die wesentlichen Elemente des grafischen Teils meiner Arbeit sind sowohl eigene Vektorgrafiken und digitalisierte Malereien als auch Bilder aus dem Web. Nie sind sie dabei nur Dokument oder Zitat, stets werden sie zunächst vektorisiert, zerlegt und dann überarbeitet: zerteilt, gedreht, gezerrt, verbogen, oft miteinander verschmolzen, verschoben, multipliziert, auf dem Bildschirm neu positioniert und letztlich in neue Zusammenhänge eingebunden. Der Zufall während des experimentellen  Spiels mit den grafischen Elementen und den Werkzeugen meiner App ist dabei wesentlich. Um- und Neustrukturierung schaffen neue Zusammenhänge in oftmals perspektivischer Mehrschichtigkeit. Die andere Realität hinter der bloßen optischen Wirklichkeit, der „schöne Schein“ der Dinge liegt frei. Die Motive meiner Bilder entwickeln sich prozessual. Sie decken Hintergründiges, oft Abgründiges auf wie in den Serien ‚Falle‘, ‚Arsenale‘ oder ‚Schöner Schein‘ und geben dies mit aller suggestiven Glätte und Perfektion des digitalen Mediums wieder. Eine neue Ästhetik entsteht, die ohne „künstlerische Handschrift“ oder „persönlichen Stil“ auszukommen scheint. Alles nur Schein?

67141 Neuhofen
06236-51447, mobil 0170-9989690
jb@atelierbraun.com
www.atelierbraun.com

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