Kleiner Kosmos 
in Pink I, 2015
15 x 15 cm
Mischtechnik 
auf Multiplexplatte

 

Samenkapseln V, 2019
25 x 25 cm
Farbholzschnitt auf Papier

Samenkapsel IX, 2017
60 x 42 cm
Zeichnung auf Papier

Christrose im Rapport, 2015
122 x 122 cm
Farbholzschnitt auf Papier

Edle des Sommers III, 2019, 122 x 61 cm
Farbholzschnitt auf Leinen

Panoptikum 
Insecta II, 2020
17,5 x 17,5 cm
Mischtechnik 
auf Multiplexplatte

Samenkapseln II, 
2017, 25 x 25 cm
Farbholzschnitt auf Papier

Als wäre die Welt 
neu erblüht II, 2020
70 x 50 cm
Farbholzschnitt auf Papier

Kurzvita:
1972 in Kandel geboren – 1992-1997 Studium Stadtplanung an der Universität Dortmund – 2006-2009 Studium Bildende Kunst an der Universität Koblenz-Landau – lebt und arbeitet in Landau – Ausstellungen/Auszeichnungen (Auswahl): 2012 Städtische Galerie Villa Streccius Landau; 2015/18 Auswahlausstellung zum Heinrich-von-Zügel-Kunstpreis, Städtische Galerie, Wörth; 2016 Auswahlausstellung zum Pfalzpreis Graphik, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern; 2017/19 Auswahlausstellung zum Albert-Haueisen-Preis des Landkreises Germersheim, Zehnthaus Jockgrim; 2020 Erwerbungen der Marianne- und Heinrich-Lenhardt-Stiftung, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern; „Sechs Neue“ + „Nicht anders und nicht gleich“ GEDOK Karlsruhe – Öffentliche Ankäufe: 2009 Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz; 2018 Marianne- und Heinrich-Lenhardt-Stiftung, Graphische Sammlung des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern – Mitgliedschaften: Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, Rheinland-Pfalz; apk Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler; GEDOK Karlsruhe; Kunstvereine Landau und Jockgrim.

Künstlerische Position:
Wild wachsende, zauberhafte Natur ist der Ausgangspunkt der Werke von Nicole Bellaire: Wegesränder, Brachflächen, unberührte Wiesen... ständig bedroht durch menschliche Eingriffe, Überformung und damit verbundenem Verlust. Diese kleinen Inseln ursprünglicher Wildnis versucht sie auf künstlerische Weise in Holzschnitten, Zeichnungen und Collagen zu konservieren und zu bewahren. Bereits als Jugendliche legte sie Herbarien an und skizzierte Wiesenblumen mit botanisch genauem Anspruch. In ihren aktuellen Werken ist die äußere Wirklichkeit in erster Linie gestalterischer Anlass. Es geht nicht mehr um wissenschaftliche Genauigkeit, sondern um zeichnerische Spuren als schöpferische, evolutionäre Wachstumsprozesse. So entwickelt sich ein eigener, sehr persönlicher Naturkosmos, der zwischen realistischer Abbildung und Abstraktion changiert.

Charles-de-Gaulle-Straße 7,
76829 Landau
06341 3885087, mobil: 0177 4913972
nicole.bellaire@googlemail.com
www.nicole-bellaire.de

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