ohne Titel, aus der Serie 
sweet dreams, 2022
30 x 24 cm
Tusche auf Leinwand

ohne Titel, aus der Serie schatten
2017, 60 x 40 cm 
Tusche auf Aquarellpapier

96 little nightmares
2017, 60 x 40 cm
Tusche auf Aquarellpapier

birke & beere 
[Einblicke in Projektbücher]
2022, 10,5 x 14,5 cm
Tusche | Copic Marker

ohne Titel, aus der Serie tiefsee
2016, 31 x 32 cm
Tusche | Ölfarbe | 
Collage auf Pappe

ohne Titel, aus der Serie 
seifenblasen 2016 
20 x 20 cm
Tusche | Seifenblasenlauge 
auf Aquarellpapier

ohne Titel, aus der Serie asseln
2016, 20 x 30 cm
Tusche | Acrylfarbe 
auf Aquarellpapier

ohne Titel, aus der Serie 
metamorphose, 2017 
28 x 28 cm
Tusche | Ölfarbe |
Collage auf Pappe

Kurzvita:
Sarah Bub wurde 1989 in Leipzig geboren und wuchs in einem kleinen Ort im Thüringer Wald auf. Seit 2010 lebt sie in Rheinland-Pfalz und absolvierte 2019 das Studium des Grundschullehramts mit Hauptfach Kunst an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Dort war sie während des Studiums als wissenschaftliche Hilfskraft tätig und gestaltete Werbeplakate für das Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur und den Fachbereich Kunst. Unter Leitung von Susanne Bauernschmitt und Stefanie Köb übernahm sie im Seminar Mischen. Inklusive künstlerische Räume eine unterstützende Funktion als Tutorin. Nach einer Lehrtätigkeit in Heidelberg ist sie seit Oktober 2021 als freischaffende Künstlerin tätig und widmet sich der Malerei und Illustration.

Künstlerische Position:
Meine künstlerischen Arbeiten zeigen die Faszination und Irritation für das Andersartige. Beobachtungen und Erfahrungen in und mit der Natur, poetische Annäherungen, unheimliche Geschichten und Traumwelten inspirieren und reizen mich. Hinter experimentellen Zugangsformen und dem Spiel des Zufalls steckt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und ein konzeptionelles Vorgehen, welches im Rahmen eines prozessbegleitenden Projektbuchs dokumentiert wird. Hier greifen naturwissenschaftliche Texte und Bilder, kleine Zeichnungen und Fotografieren, Gedankenfetzen und Kommentare ineinander und fügen sich durch ihre ganz eigene Leseart zu etwas Neuem zusammen.Vernetzte Linien, ausgewaschene Farben und überlagerte Papiere verweisen auf zahlreiche Arbeitsschritte und lassen dem Gegenstand Raum, sich während des Tuns zu entfalten. Obgleich in der analogen Tuschezeichnung oder als klare Kontur der Digitalkunst ist die Farbe Schwarz ein wiederkehrendes Element: Sie schlägt eine Brücke zwischen Klarheit und Rätselhaftigkeit und spiegelt gleichermaßen meine Liebe zur Illustrations- und Plakatkunst wider.

67454 Haßloch
sarah.bub@mailbox.org
www.sarahbub.de
www.instagram.com/sarah.bub.art/

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