„alles ganz“, 2016
ca. 20 x 30 cm
Plastikhandschuhe 
mit Ausschnitten

„Dorfgemeinschaft 
hörenwollenfühlenmüssen“, 2018
Durchmesser ca. 120 cm
12 Paar Gummistiefel beschriftet

„When the Saints 
go marching in“ (3)
30 x 20 cm
Aquarell auf Pappe

„Masked Family“ 2, 2020
40 x 30 cm, Öl auf Holz

„Masked Family“ 3, 2020
40 x 30 cm, Öl auf Holz

„Masked Family“ 4, 2020
40 x 30 cm, Öl auf Holz

„Angsthase“ 2015
ca. 50 x 40 cm
Kaninchenfell, 
selbstklebende 
Buchstaben

„In Buckets“ 4, 2019
30 x 40 cm, Öl auf Holz

Kurzvita:
1965 geboren in Schwäbisch Gmünd  – Studium in Kunstgeschichte, Völkerkunde und Soziologie in Freiburg – Studium in Freier Malerei an der Staatlichen Kunstakademie Karlsruhe bei Horst Antes und Simone Westerwinter – einjähriger Arbeitsaufenthalt am Druckladen des Gutenberg-Museum Mainz 2013/2014 – Ausstellungen (Auswahl): 2019 Jahreskunstausstellung, Roentgenmuesum Neuwied, 2. Rotarier-Förderpreis; 30. Jahresausstellung, Kulturkreis Daun, Kreissparkasse Daun; 2018 Neu im BBK, Galerie im Judensand, Mainz; 2018 Stadt-Land-Fluss, 15 Jahre Kunstverein KM 570, Haus Metternich, Koblenz; 2016 Neue Mitglieder, KM 570, Haus Metternich, Koblenz (K); 2014 Kunsthaus Viernheim, Pflegekunst, Ausstellungsprojekt des Sozialministeriums Baden-Württemberg und des Deutschen Roten Kreuzes K.V. Mannheim, unter anderem in Mannheim, Freiburg, Karlsruhe, Potsdam, Dortmund 2005 bis 2014 (K); 2003 Zehnthaus Jockgrim, Haueisen-Ausstellung; 2000 Sparkasse Karlsruhe, Jubiläumsbilder – Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz.

Künstlerische Position:
Mich interessiert, wie Bilder Aussagen transportieren. Deshalb setze ich mich mit bildhaften Übereinkünften und Konventionen auseinander. Die Arbeit an Bildern im engeren Sinn mit Aquarell- und Ölfarbe auf unterschiedlichen Trägermaterialien beschäftigt mich kontinuierlich, eher gelegentlich ergeben sich Objektassemblagen. In beiden Bereichen sind die Resultate von analogen Bearbeitungsspuren geprägt, die den Prozess meiner Auseinandersetzung dokumentieren. Dies geschieht in der Absicht, dem Betrachter zu ermöglichen, eigene Bedeutungen zu generieren und eigene Prozesse anzustoßen.Alltägliches, wie Amateurfotografien oder Gebrauchsgegenstände, dient mir als Ausgangspunkt. Ich sammle, ordne, mache Bilder von Bildern – eher fragend, als dass ich Antworten hätte. Mit Strategien, wie Aussparungen, Überlagerungen und Wiederholungen versuche ich, Assoziationsspielräume zu öffnen.

Servatiusstraße 4,
56072 Koblenz
0261 98837371
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www.sibyllebrennberger.de

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