Eisenzeichnung-2, 2018
42 x 28 cm
Eisen, Holz

 

Mountain jam, 2008
150 x 210 cm
Acryl auf Leinwand

Verbindung-1, 2019
30 x 24 x 28 cm
Eisen/Holz

Auf der Suche 
nach dem verlorenen Paradies, 2020
160 x 180 cm
Öl auf Leinwand

Quo vadis, 2020
150 x 210 cm
Öl auf Leinwand 

Überbrücken-1, 2020
31 x 24 x 18 cm
Kunstharz/Holz

Wasserland, 2020
130 x 160 cm
Öl auf Leinwand

Blaue Grotte, 2019/2020
51x13x35 cm
Kunstharz/Holz 

Kurzvita:
1957 geboren in Heidelberg – 1982-1987 Studium an der FHG Mannheim (u.a. bei Hubert Gems) – seit 1989 freischaffend als Maler und Bildhauer – lebt und arbeitet heute in Weingarten und Donsieders – Mitglied im BBK Rheinland-Pfalz sowie in verschiedenen Künstlergruppen – seit 1989 regionale und überregionale Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Kunststation Kleinsassen (bei Fulda), Xylon-Museum Schwetzingen, Hack-Museum Ludwigshafen, Kunstverein Speyer, Kunstverein Walldorf, Kahnweilerhaus Rockenhausen – Arbeiten im Öffentlichen Raum u.a. im Pfalzklinikum Klingenmünster, Diakoniezentrum Pirmasens, Garten der Villa Meixner Brühl, Hebelgymnasium Schwetzingen.

Künstlerische Position:
In meiner künstlerischen Praxis habe ich dem Experiment und dem Prozess immer viel Raum gegeben, bei aller Vorarbeit und konzeptionellen Klarheit. Die verschiedenen Materialien der Malerei und Bildhauerei, Holz, Metall, Kunstharz und Plexiglas, Papier, Leinwand und Farben bilden die materielle und sinnliche Basis meiner Arbeit, Planung und Überraschung gehen Hand in Hand. Das Archaische im Dialog mit dem Filigranen. Die Natur steht im Zentrum meines Schaffens, im doppelten Sinn: als Seismograph der globalen Entwicklung, ihre Schönheit und Vielfalt ist fragil und bedroht, zugleich unberechenbar und mächtig. Natur bedeutet auch: unser komplexes und ambivalentes Verhältnis als Menschen zu ihr. Mein Lebensmittelpunkt im Pfälzerwald und die außergewöhnliche Situation der Pandemie haben zu einer Intensivierung dieser Thematik geführt. Natur als Landschaft ist auch eine Metapher für die „große Welt da draußen“, ein Stimmungsbarometer, ein Rückzugsort, ein Sehnsuchtsort... ein verlorenes Paradies. Natur als Bezugspunkt und Wahrnehmungsquelle, jenseits der Romantik, aber mit Ironie. Das Wissen um die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften machen den Künstler heute auch zum Forscher.

Burgalberstraße 24,
66978 Donsieders
06333 275783
wolfg.beck@yahoo.de
www.wbeck-kunst.de

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