Kulturförderbericht des Landes Rheinland-Pfalz 2018

"Der Kulturförderbericht beschreibt die wichtigsten Projekte und Einrichtungen und vermittelt somit auch einen umfangreichen Überblick über die kulturelle Vielfalt im Land." Hier geht es zum Kulturförderbericht 2018 auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz - hier der Bericht zum Download.

Pressemitteilung 

Forum 06 – Podiumsdiskussion
Beruf: Künstler*in // Die neue Realität
KUNSTFREIHEIT – EIN AUSLAUFMODELL?

Eine öffentliche Diskussion über den Wert der grundgesetzlich garantierten Kunstfreiheit im Widerspruch zur Vereinnahmung von Kunst für gesellschaftliche Zwecke.

Was heißt es für Kunst und Kunstschaffende, wenn sie für das Heilen gesellschaftlicher Missstände in die Pflicht genommen werden? Welche Rolle spielt in diesem Kontext das Schlagwort „Kulturpolitik ist Gesellschaftspolitik“? Wo bleibt dabei das Potential einer freien Kunst, die im Selbstauftrag entsteht?
Diesen Fragen widmete sich die Podiumsdiskussion „KUNSTFREIHEIT – EIN AUSLAUF­MODELL?“, die sechste Veranstaltung in der Reihe „Forum“ des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz am Dienstag 10.12.2019 im Landesmuseum in Mainz. Teilnehmer*innen waren die Kulturpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen Katharina Binz (Bündnis 90/Grüne), Giorgina Kazungu-Haß (SPD), Helga Lerch (FDP), Marion Schneid (CDU), David Schwarzendahl als stellvertretender Landesvorsitzender von die DIE LINKE sowie Sylvia Richter-Kundel, 1. Vorsitzende des BBK RLP.

Alle Teilnehmer*innen waren sich darüber einig, dass die Freiheit der Kunst von hohem gesellschaftlichem Wert ist und zu Recht den besonderen Schutz des Grundgesetzes und der Landesverfassung von Rheinland-Pfalz genießt.
Neben den offensichtlichen Bedrohungen vor allem seitens der politischen Rechten, die Kunst und Kultur gerne nationalpolitisch instrumentalisiert sähen, machten die Teilnehmer*innen auch nachteilige Einflüsse auf die freie Kunstentfaltung durch kunstnahe andere Aufgaben aus. Ein Weg aus diesem Dilemma müsse demnach die deutlichere Trennung von genuinem Kunstschaffen und Kultureller Bildung sein: Dass Künstler*innen ihr Auskommen häufig in der Bildungsarbeit finden, sei einerseits zwar zu begrüßen, weil darin eine Möglichkeit der Existenzsicherung besteht, andererseits sei der Umstand auch problematisch, weil er das eigentlich künstlerische Fortkommen beeinträchtigt.
Zu der sich daraus ergebenden Fragestellung, ob die Kunst- und Kulturförderung in ihrer derzeitigen Form den Bedarfen der Kulturschaffenden entspricht, kündigte Katharina Binz eine Enquete-Kommission als Initiative von Bündnis 90 / Die Grünen für das kommende Jahr an. Der Vorschlag stieß auf breite Zustimmung unter den Diskussionsteilnehmer*innen.

Die Frage aus dem Publikum, ob nicht das vielfach diskutierte bedingungslose Grund­ein­kommen, das auch eine Absicherung für Kunstschaffende wäre, damit als ein Beitrag zur Kunstfreiheit verstanden werden könne, wurde kontrovers beantwortet: Während Giorgina Kazungu-Haß (SPD), Katharina Binz (Bündnis 90/Grüne) und David Schwarzendahl (DIE LINKE) die Frage positiv beantworteten, plädierte Helga Lerch (FDP) dafür, anstatt der „Bedingungslosig­keit“ doch Regelungen für den Erhalt zu definieren. Marion Schneid (CDU) verwies auf die tendenzielle Ablehnung ihrer Partei, nahm jedoch den Anstoß mit, ihrer Partei die dafür von Künstlerseite geltend gemachten Argumente vorzutragen.

Auch für 2020 plant der BBK Rheinland-Pfalz ein Forum, dann eingebunden in das Rahmen­programm der zweiten Landeskunstschau FLUX4ART, die ab Herbst 2020 in Wittlich, Bendorf-Sayn und Pirmasens zu sehen sein wird.
 
BBK RLP 18.12.2019

PRESSEMITTEILUNG                     

Erfolg für Kulturverbände-Netzwerk: Allgemeine Förderrichtlinie Kultur veröffentlicht*
Am 1. Januar 2018 trat in Rheinland-Pfalz die neue „Allgemeine Förderrichtlinie Kultur" in Kraft. Sie ist das Ergebnis eines langen und intensiven Dialogs zwischen dem Netzwerk der rheinland-pfälzischen Kulturverbände, einer Initiative von Landesmusikrat und BBK Rheinland-Pfalz, und dem für Kultur zuständigen Ministerium am „Runden Tisch Kultur"unter der Leitung von Minister Prof. Dr. Konrad Wolf (SPD). Die neue Richtlinie schafft Vereinfachungen bei der Beantragung und Abrechnung von Kulturförderungen und stärkt das ehrenamtliche Engagement im Bereich der Kulturarbeit. Insbesondere Projekte, die sich unterhalb einer Fördersumme von 50.000 Euro bewegen und damit den größten Teil der Kulturfördermaßnahmen des Landes ausmachen, profitieren von den neuen Regelungen. Zusätzlich erfährt das Ehrenamt über die Anerkennung von ehrenamtlich geleisteter Kulturarbeit als förderfähige Eigenbeiträge einen Zuwachs an Wertschätzung.

Hier die Pressemitteilung des Landesmusikrats


Informationen unter http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/rii/page/bsrlpprod.psml?doc.hl=1&doc.id=VVRP-VVRP000004078&documentnumber=1&numberofresults=2&doctyp=vvrp&showdoccase=1&doc.part=F&paramfromHL=true#focuspoint



 

Landesmusikrat Rheinland-Pfalz e.V. ◦ Präsident: Peter Stieber 
Ansprechpartner Presse: Etienne Emard, Geschäftsführer des Landesmusikrats
Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz
Tel. (06131) 22 69 12
Fax (06131) 22 81 45
Mail presse(at)lmr-pr.de


Ausstellungsvergütung

 

Begleitet von den unterschiedlichen Ausstellungsveranstaltern hat sich der BBK RLP 2014 intensiv mit dem Thema "Zahlung von Ausstellungs- und Mitwirkungsvergütung für Bildende Künstlerinnen und Künstler" beschäftigt und bringt mit Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur die Einführung dieser Vergütung zu Beginn des neuen Jahres in Rheinland-Pfalz auf den Weg. Zur allgemeinen Information und als Berechnungsgrundlage dient die "Leitlinie zur Vergütung von Leistungen Bildender Künstlerinnen und Künstler im Rahmen von Ausstellungen (Hrg. Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, 2014)" - sie ist erhältlich über die Geschäftsstelle des BBK RLP. Bei Fragen bitte an die Geschäftsstelle in Mainz wenden.

BRÜSSELER ERKLÄRUNG (Petition) 

FÜR DIE FREIHEIT DER KUNST!

Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa sind in Gefahr. Die rechtsnationalen Regierungen in Österreich, Ungarn und Polen versuchen bereits, mit einer Politik der nationalen Abschottung die Kreativszene für ihre Zwecke einzuspannen. Ungarn, Polen und Österreich werden so zu warnenden Beispielen für eine nationalistische Kulturpolitik, die auch in Deutschland für Restriktion und Rollback steht. Der ideologische Kampf gegen die Freiheit der Kunst bedroht unsere Kulturlandschaft – und damit eine Grundfeste unserer Gesellschaft. 

Kunst muss frei sein. Nur so kann sie ihre innovative Kraft entwickeln und uns immer wieder neue Perspektiven eröffnen. Darum stellen wir uns dem Kulturkampf von rechts entschlossen entgegen - für die Freiheit der Kunst.
 
Unterschrift und mehr Infos unter:
https://www.change.org/p/br%C3%BCsseler-erkl%C3%A4rung-f%C3%BCr-die-freiheit-der-kunst


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Deutscher Kulturrat

Beiträge zu verschiedenen kulturpolitischen Themen auf der Homepage des Deutschen Kulturrats http://www.kulturrat.de/

z.B.:

Keine Beziehung auf Augenhöhe
Tanja Dückers

Wahlkampf? Ja, bitte.
Klaus Staeck

Künstler: Hofnarren der Politik?
Olaf Zimmermann & Heinrich Schafmeister

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Brief des BBK RLP an den BBK Bundesverband zum Thema Satzungsänderungen Verteilungsplan VG-Bild-Kunst/MV VG Bild-Kunst 29.07.17,  Stimmübertragung


Im Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst am 29.07.2017 in Bonn sind zahlreiche Fragen aufgetaucht, die sich auf die Anträge zu den vorgesehenen Satzungsänderungen hinsichtlich der Meldungen über Kunstausstellungen beziehen. Der Vorstand des BBK RLP hat dazu ein kritisches Schreiben mit entsprechenden Fragen an den Vorstand des BBK Bundesvorstands gerichtet und um Erläuterung gebeten.

Dieses Schreiben des BBK RLP finden Sie hier.

Wenn ein Mitglied der VG Bild-Kunst den Satzungsänderungsanträgen zustimmen möchte, so kann es an der MV teilnehmen, oder Stimmübertragung z.B. an den BBK Bundesverband vornehmen. Sollte ein Mitglied nicht teilnehmen können und auch den Satzungsänderungsanträgen nicht zustimmen wollen, kann es seine Stimme z. B. an den Kollegen Martin Zellerhoff (BBK Berlin) übertragen: http://www.ich-krieg-weniger.de/


Um allen Interessierten eine demokratische Meinungsbildung zu ermöglichen, veröffentlichen wir an dieser Stelle unterschiedliche Positionen zum Thema
VG Bild-Kunst-ordentliche MV 2017/Satzungsänderungen Verteilungsplan BG I-Kunst.

Position des BBK RLP: Brief mit Fragen - siehe oben


 Position Initiative Ausstellungsvergütung:  http://initiativeausstellungsverguetung.de/pressemitteilung-kopierverguetung-kunstausstellungen-der-vg-bild-kunst


 Position von Rechtsanwältin Kellerhals/Fachgebiet Urheberrecht/Antwort auf PM Initiative Ausstellungsvergütung: http://www.bbk-berlin.de/con/bbk/upload/textarchiv17/001-Kurzgutachten-PM-Inititive_Ausstellungsverguetung-2017-07-12.pdf


 Position des BBK Dachverbands: Schreiben von Werner Schaub und AM Helmer-Heichele


 Position von Priska Streit, Vorstandsmitglied des BBK Dachverbands: Stellungnahme PS


2. Schreiben von Werner Schaub und AM Helmer-Heichele


Link des BBK Berlin: http://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=5107&refId=199



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ERGEBNISSE STUDIE zur Situation der bildenden Künstler*innen in Berlin


Berlin ist mit circa 8.000 professionell arbeitenden bildenden Künstler*innen nach New York der wichtigste Produktionsstandort für Gegenwartskunst.

In einer neuen Studie zeigt das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) auf, unter welchen Bedingungen sie in dieser Stadt leben. Die Studie, die in Kooperation mit dem bbk berlin entstanden ist, ist nunmehr unter folgendem Link veröffentlicht:
http://www.ifse.de/uploads/media/IFSE_Studio-Berlin-III.pdf 


 Nachdem in der ersten Studie im Jahr 2011 die Stadtentwicklung im Vordergrund stand, liegt in der jetzigen Studie ein Schwerpunkt auf dem Gender-Gap.

1.745 Künstler*innen haben an der Studie teilgenommen, damit eignen sich die repräsentativen Ergebnisse als Grundlage für Maßnahmen der Kulturpolitik.

Allein die Teilnehmer*innen der Umfrage gaben an, in den letzten drei Jahren an circa 10.000 Gruppen- und 3.200 Einzelausstellungen in und außerhalb Berlins beteiligt gewesen zu sein. 
Allein die Berliner Bildenden Künstler*innen ermöglichen und gestalten jährlich tausende von Ausstellungen..

Deutschlandweit leisten Künstler*innen in allen Bundesgebieten einen essentiellen Beitrag zum kulturellen des Landes. Doch auch ihre Situation ist ähnlich prekär. Dies zeigen auch die regelmäßig durchgeführten Umfragen des BBK.

Der Gender Pay Gap liegt in der Berliner Kunstwelt bei 28% und damit über dem allgemeinen Durchschnitt von 21%. Wobei sich der eigentliche Skandal hinter dieser Zahl verbirgt: Die durchschnittliche Höhe der Einkünfte aus künstlerischer Arbeit liegt bei gerade einmal 9.600,- Euro pro Jahr, die Hälfte aller Künstler*innen verdient mit ihrem Beruf weniger als 5.000,- Euro. Während Männer im Jahr 11.662,- Euro verdienen, beträgt der Verdienst von Frauen nur 8.390,- Euro. So ist der Großteil der Künstler*innen auf andere Einkommensquellen angewiesen. Für 80% ist ihre künstlerische Arbeit ein Verlustgeschäft. Insgesamt bezieht nur jede zehnte Künstler*in ihr gesamtes Jahreseinkommen aus der künstlerischen Arbeit, 13% der Männer und 8% der Frauen. Die Studie zeigt zudem, dass 90% der Künstler*innen später nicht von ihrer Rente leben können. Die durchschnittliche Rentenerwartung der Künstler*innen liegt bei 357,- Euro, wobei über die Hälfte aller Künstler*innen weniger als 280,- Euro erwarten. Ein alarmierender Wert.

„Die meisten Zahlen waren zu erwarten, allerdings hat mich alarmiert, wie niedrig die Rentenerwartung der Künstler*innen tatsächlich ist. Ebenso erschreckend sind die von Künstler*innen geschilderten Erlebnisse im Zusammenhang mit dem sexualisierten Machtmissbrauch“, sagt Studienautor Hergen Wöbken. „Nun gehe es darum, die Benachteiligung von Frauen, drohende Altersarmut und die insgesamt prekäre Lage der Künstler*innen zu überwinden“, die durch die Erhöhung der Mieten im Wohn- und Gewerbebereich und die einsetzende Verdrängung in den Ballungsgebieten noch weiter  verschärft wird. 

Der bbk berlin möchte überlegen mit welchen Maßnahmen sich die soziale und berufliche Lage der Künstler*innen nicht nur in Berlin verbessern lassen könnte und auch, wie sich der Gender Gap mit seinen negativen Auswirkungen verringern lässt.

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Künstler*innen Berlins sind lassen sich sicher nicht eins zu eins auf die bundesweite Situation übertragen. Die Problemfelder aber liegen ähnlich. Im Interesse aller Künstler*innen, die in Deutschland leben und arbeiten, würden wir uns sehr freuen, wenn wir da gemeinsame Maßnahmen ergreifen können.
 

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 Gemeinsam für ein faires Urhebervertragsrecht!

 

Es wird höchste Zeit, dass im Urhebervertragsrecht endlich die Instrumente gestärkt werden, die zum fairen Ausgleich der Interessen aller Beteiligter und damit zur Stärkung der Position der UrheberInnen und KünstlerInnen führen. 

 

Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Urhebervertragsrecht bildet hierfür eine sehr gute Grundlage.

 

Erklärung der UrheberInnen und KünstlerInnen jetzt unterzeichnen!

 

http://urheber.info/erklaerung

http://urheber.info/erklaerung/unterzeichnen

 

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Kulturfinanzbericht 2015

Der neue Kulturfinanzbericht ist erschienen!

Näheres in der Veröffentlichung des Deutschen Kulturrats:

http://www.kulturrat.de

 

Kulturfinanzbericht 2015

 

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Zeitgenössische Kunst im Diskurs

 

"Es lebe die Kunst! Nur welche? Und warum?"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/plaedoyer-fuer-einen-aesthetischen-streit-in-der-kunst-15004578.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

"Seltsam harmlos"
http://www.zeit.de/2016/44/uncertain-states-ausstellung-berlin-kulturpolitik


 "
Frauen, wagt mehr Größenwahn!"
http://www.zeit.de/2016/37/kuenstlerinnen-kunstmarkt-benachteiligung-auktionen/komplettansicht

"Privatmuseum: Wer jetzt keins hat, baut sich eins"
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/die-vorzuege-des-privatmuseums
 -in-deutschland-14300486.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


"Vielleicht gibt es einfach zu viele Museen"
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/ein-gespraech-mit-christiane-lange-13844184.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


 "Lässt sich Kunst lehren?"
http://www.zeit.de/2016/16/fritz-schwegler-leipzig-professor-ausstellung-kunstakademie/komplettansicht


 "Der Markt ist mir egal"
http://www.zeit.de/2015/16/markus-luepertz-bildhauer-interview

 
"Schieb’s dir in den Hintern"
http://www.zeit.de/2015/31/auftraggeber-kuenstler-auftragskunst-einfluss-markt


"Kunst kann das Nichts"
http://www.zeit.de/freitext/2015/08/13/kunst-relevanzdiktat-draesner/


 "Wie man Kunst teuer macht"
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/wie-man-ein-kunstwerk-teuer-macht-13021264.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 
"Der Sinn der Kunst"
http://www.zeit.de/2012/19/Berlin-Biennale


"Das fiese Geld"
http://www.zeit.de/2013/49/kunstmarkt-strukturvergleich-deutsch-international


 "Kunst soll verbinden, nicht gekauft werden"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/tate-modern-kunst-soll-verbinden-nicht-gekauft-werden-12741326.html